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Die neuste, dank der Initiative der Internationalen Herzogenberg-Gesellschaft und des Sponsorings von Herrn Dr. Edgar Oehler, Arbonia-Forster-Holding AG, ermöglichte Notenedition:

 

Heinrich von Herzogenberg

Deutsches Liederspiel op. 14

 

Heinrich von Herzogenberg komponierte das Deutsche Liederspiel 1871 in Graz für die Besetzung Soli (Sopran, Tenor), gemischten Chor und Klavier zu vier Händen. Die Textvorlage des zehnsätzigen Werkes stellte sich der Komponist selbst aus Volksliedern früherer Jahrhunderte zusammen, ohne freilich deren überlieferte Melodien zu übernehmen. Das Deutsche Liederspiel trug wesentlich dazu bei, erstmals auf den Namen des jungen Komponisten aufmerksam zu machen, und avancierte schließlich zu dessen meistaufgeführtem Werk überhaupt. Zufrieden und mit dem ihm eigenen Humor berichtete Herzogenberg: «Mit dem Liederspiel scheine ich hier Glück gemacht zu haben. (...) Alle behandeln mich, seitdem es erschienen, und einigemale auf Verlangen vorgetrommelt war, ganz anders, als Anfangs, wo sie doch nicht recht wussten, was sie aus mir machen sollten.»

Die neuen Noten wurden am 1. Mai 2009 anlässlich der Aufführung des Werkes an den Schubert- und Herzogenberg-Tagen erstmals verwendet.

Interessenten aus Deutschland empfehlen wir den Erwerb direkt beim C. F. Peters Verlag oder bei jedem Musikalienhändler, Schweizer können sie gerne an der Geschäftsstelle in Heiden bestellen.

Hier die Ankündigung durch den C. F. Peters Verlag (pdf 531kb)

Lesen Sie hier das ausführliche Textheft von Dr. Bernd Wiechert zur Aufführung des Liederspiels am 1. Mai 2009 in Heiden! (pdf 892kb)

 

 

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